Psychosomatische Energetik - Was ist das?
- Evelyn Geser
- vor 3 Tagen
- 2 Min. Lesezeit

Die PSE verbindet das Wissen aus der fernöstlichen Medizin (Qi Fluss) mit dem modernen wissenschaftlichem Denken (Psychologie).
Die Theorie dahinter ist, dass tieferliegende unbewusste Konflikte zu sogenannten Energieblockaden führen. Nach Auffassung der PSE haben vor allem verdrängte seelische Traumata (Konflikte) viel Lebensenergie gespeichert und behindern damit ihren Fluss.
In der PSE werden die seelischen Verletzungen in 28 Themen unterteilt und als Konflikt bezeichnet.
Jeder Mensch hat in seiner Geschichte persönliche Verletzungen erlitten - mit oder ohne Erinnerung daran. Manche Konflikte sind zum Teil verarbeitet, teils bestehen sie mehr oder weniger unbewusst weiter. Sie beeinflussen uns in unserem Verhalten, bremsen uns im Wachstum, und/oder belasten unsere Gesundheit.
Das kann u.a. das vegetative Nervensystem stören und zu Müdigkeit, Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führen. Diese „automatische" Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht in der alternativen Medizin im feinstofflichen Energiebereich den indischen „Chakren" (Energiezentren). Funktionieren alle Etagen gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital.
Wenn man die Chakren mit einer Sandmühle vergleicht und kommen Blätter oder Steine in das Getriebe wird der Sand nicht mehr gemahlen. Und so ist es auch wenn ein Chakra ,,verstopft" ist, kann es nicht genügend Energie aufnehmen und es kommt deswegen auch nicht genügend Energie an.
Die Chakren werden im alt ayuvrvedischen immer als eine Art Trichter dargestellt. Über diese 7 Hauptchakren wird die Umgebungsenergie aufgenommen. Und diesen 7 Hauptchakren sind vegetative Zentren (Plexi=Geflechte) zugeordnet. So habt ihr sicherlich auch schon gehört, wenn der Solarplexus vom Magen (vegetativer Plexus) zu wenig Energie hat, dann kann ich Probleme mit der Verdauung oder mit dem Magen haben.
Diese ganze Austestung und Auswertung geschieht durch das Reba-Testgerät (eine Art Bioresonanz-Gerät) und mittels Muskeltest. Mit dem Reba-Testgerät wird ein Energiestatus erstellt und die einzelnen Blockierungen und Konflikte aufgedeckt. Die Mittel werden auf den Körper aufgeschwungen und ihre Reaktion getestet. Die Therapie erfolgt meist durch homöopathische Mittel.
Mehr zu den einzelnen vegetativen Zentren und den entsprechenden Konfliktthemen könnt ihr auf www.igpse.ch oder www.rubimed.com erfahren.
Die PSE ist eine effiziente Methode bei:
-tiefliegenden unbewussten emotionalen und seelischen Konflikten
-Ängsten, Süchten, Schlafstörungen und häufige Infektionen
-Erschöfpungszustände inkl. (Burnout)
-chronische Erkrankungen, wenn man mit den bisherigen Behandlungen nicht so recht weiter kommt oder begleitend zu üblichen Therapien


Kommentare